Oktober 2009
Alle Anspruchsgruppen „unter einem Hut“ - Einstein Kongress in St. Gallen
Modern und klar ist die Architektur des Einstein Congress und dieser Anspruch an Design wurde auch im modernen Parkhaus umgesetzt. Die Gäste sollen bereits im Parkhaus stilvoll und adäquat empfangen werden. Den Besuchern stehen insgesamt 247 Parkplätze mit direktem Zugang zum Hotel, Congress oder Fitnesspark zur Verfügung - zentral, hell, übersichtlich und freundlich.
Die Zielsetzung: Ein vollintegriertes Parkingsystem, inkl. Intercom, Videoüberwachung und Parkleitsystem mit Restplatzanzeigen. Einbindung in das bestehende Netzwerk und offene Schnittstellen für Datenimport und Export. Alle Systemkomponenten müssen präzise aufeinander abgestimmt sein. Der Personal- und Betreuungsaufwand soll auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Die beschränkte Parkplatzanzahl muss den höchsten Ansprüchen einer sehr komplexe Zählung gerecht werden um die Auslastung und Verfügbarkeit jederzeit optimal anzupassen. Bei der Auswahl des Parkingsystems standen Qualität und Systemverfügbarkeit an oberster Stelle des Anforderungsprofils.
Die technische Lösung für dieses anspruchsvolle Projekt wurde mit der Firma von Ballmoos AG aus Horgen realisiert. Herzstück des Parkingsystems ist die Parkinganlage monocardIII die in der Industrie Massstäbe setzt. Kundenzufriedenheit steht für das Einstein Congress an oberster Stelle: Den Fitness- und Wellnesskunden steht ein Validationsgerät zur Verfügung, das direkt in das Ethernet-Netzwerks des Hotels integriert ist und für die Hotelgäste bietet das Einstein Valetparking an. Die Kurzparker bezahlen ihre Gebühr bequem und einfach an einem der vollautomatischen Kassenautomaten, die nebst Münzen und Noten auch alle gängigen Kredit- und Debitkarten akzeptieren. Die Ein- und Ausfahrstationen akzeptieren die Tickets in allen vier Richtungen was Bedienerfehler auf ein absolutes Minimum reduziert und damit die Abfertigungsgeschwindigkeit optimiert.
Dank dem sehr umfangreichen automatischen Reporting des Parking Management Systems verfügt das Einstein Congress jederzeit über aktuelle Daten sämtlicher Abläufe und kann die Prozesse nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten immer wieder optimal anpassen. Heute verfügt das Einstein Kongress über ein topmodernes Parkingsystem das auch in Sachen Design dem gehobenen Erscheinungsbild der gesamten Architektur gerecht wird.
Juli 2009
World Trade Center Bahrain – powered by von Ballmoos
Das World Trade Center Bahrain bietet seiner internationalen Kundschaft aus der ganzen Welt einen erstklassigen Service in allen Bereichen. Dazu gehört auch ein modernes zweistöckiges Parkhaus. Nach einem aufwendigen Auswahlverfahren bei welchem alle global tätigen Parkingsystemlieferanten in Betracht gezogen wurden hat man sich schlussendlich für eine Schweizer Lösung entscheiden: monocard III FL aus dem Hause von Ballmoos.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der lokal ansässigen Partnerfirma Omnitec Security Systems realisiert. Dubai ist eine der schnellstlebigen Städte der Welt und das erhebt grosse Ansprüche an die Systemlieferanten und an die lokalen Installationsfirmen. Schon zwei Wochen nach dem Zuschlag für die Lösung der von Ballmoos stand das kundenspezifisch produzierte System auf der Rampe in Horgen bereit für den Versand in die Arabischen Emirate.
Das Parkingsystem baut auf die bewährte Barcode-Technologie und für die Mieter kommt ein komfortables Identifikationsmedium auf der Basis RFID (Radio-Frequenz-Identifikations-System) zum Einsatz. Die klimatischen Verhältnisse in Dubai stellen hohe Anforderungen an die Geräte. Diese müssen der grossen Hitze, der zum Teil extremen Temperaturschwankungen und dem Sand trotzen. Von Ballmoos hat alle Stationen mit speziellen Ventilationssystemen ausgerüstet, welche sich bereits im Parking des Emirates Airlines Headquarters bewährt haben.
Mit diesem Projekt hat von Ballmoos einen weiteren Meilenstein bei der Erschliessung des Parkingmarktes im Mittleren Osten setzen können.
Mai 2009
Global – nur eine Frage der Zeit: von Ballmoos in Katar
27. bis 30. April 2009: An der diesjährigen Fachmesse für Konstruktion und Automation in Katar wurden dem Fachpublikum erstmals das ganze Sortiment der Linie monocard III FL der von Ballmoos präsentiert. Die Messe im „International Convention Centers“ in Doha gilt als führende Fachmesse der Region an der alle namhaften Firmen vertreten sind. Die Entwicklung des Immobiliensektors in Katar wird durch die gesunde wirtschaftliche Lage und den stetig wachsenden Tourismus getragen und angetrieben. Immer mehr grosse Investoren und internationale Firmen werden durch diese positive Entwicklung angezogen.
Katar ist als Emirat ein Staat im Nordosten der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf. Es grenzt im Süden an Saudi-Arabien und gilt als Wachstumsmarkt im Mittleren Osten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst stetig und Katar gilt als eines der reichsten Länder Asiens. Von Ballmoos konnte in Zusammenarbeit mit Omnitec Security Systems aus Dubai schon einige interessante und vielversprechende Projekte anbieten und die ersten erfolgreichen Projekte in diesem neuen Markt sind nur eine Frage der Zeit.
März 2009
Neues Kreditkartenterminal „Chip & Pin“: Artema Modular Terminals
Von Ballmoos erweitert Ihr Sortiment im Bereich Zahlsysteme um ein neues Terminal und wird damit dem steigenden Bedürfnis nach bargeldlosem Zahlungsverkehr gerecht. Ziel war, eine flexible Terminallösung, welche die internationalen Standards PCI-DSS erfüllt und dem Betreiber die Wahl lässt, über welches Institut er seinen Zahlungsverkehr abhandeln will.
Artema Modular Terminals: Das neue Terminal der Firma Hypercom ist sehr modular aufgebaut und wird damit jedem Bedürfnis, auch im internationalen Markt gerecht:
- Anzeige inkl. Pin-Tatstatur zur Codeeingabe
- Separater Einsteckleser für Kredit- und Debitkarten
- Alternativ ein motorisierter Leser für die Karten
- Separate Elektronik zur Gewährleistung der Kommunikation mit dem Automaten und dem verschlüsselten Übertragen der Transaktionen an das Finanzinstitut.
- Einbausatz für alle Komponenten die eine verdeckte Eingabe des Pincodes sicherstellen.
Der wesentliche Mehrnutzen dieses Terminals ist, dass es unabhängig vom Finanzinstitut ist. Als Betreiber eines Parkhauses haben Sie jederzeit die Wahl das für Sie ideale Clearingverfahren und den entsprechenden Partner zu wählen. Das Terminal ist seit Jahren erprobt und wurde konsequent weiter entwickelt. Es stammt ursprünglich aus dem Hause Thales und gilt in manchen europäischen Ländern bereits als Quasistandard.
Die letzten Integrationstests sind abgeschlossen und die Kassenautomaten der Produktfamilie monocard wurden von einer unabhängigen Stelle mit den neuen Terminals zertifiziert. Sie möchten mehr erfahren? Unsere Verkaufsingenieure beraten Sie gerne über die Möglichkeiten dieses neue Terminal auch in Ihrem Parkingsystem einzusetzen.
Februar 2009
IKEA entscheidet sich einmal mehr für von Ballmoos
Die von Ballmoos AG hat für die Ausrüstung des Parkings in Lyssach einmal mehr den Zuspruch erhalten. Besonders überzeugt hat IKEA die hohe Systemverfügbarkeit des Systems monocard und die ungeschlagene Zuverlässigkeit der bewährten Tickettechnologie. Der Auftrag ist erteilt und die Installationsarbeiten sind bereits im Gange. Damit baut die IKEA und die von Ballmoos AG ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Nebst Lyssach werden heute schon die Standorte Spreitenbach (AG), Dietlikon (ZH) und Grancia (TI)… mit von Ballmoos Systemen bewirtschaftet.
Dezember 2008
Das Kronjuwel in Bern Brünnen
Die von Ballmoos AG hat die Parkraumbewirtschaftungssysteme für das Westside Center in Bern, das bisher grösste private Bauprojekt der Schweiz, geliefert. Dabei gab es einige Herausforderungen zu lösen: Im Vordergrund stand dabei die Einzelplatzüberwachung für die über 1300 Parkfelder. Aber auch bei den Kassenautomaten mussten verschiedene Kundenwünsche berücksichtigt werden.
Eines war von Anfang an klar: Ein Freizeit- und Einkaufszentrum der Superlative benötigt ein Parking-System der Superlative. Ein Parking-System der von Ballmoos AG.
Das brandneue Westside in Bern Brünnen beherbergt nicht nur rund 55 Geschäfte, sondern auch ein Erlebnisbad mit 18 Innen- und Aussenbecken und einem grosszügigen Sauna- und Wellnessbereich, ein Kino mit 11 Sälen und 2400 Sitzplätzen sowie ein Hotel mit 144 Zimmern. Dazu kommen 9 Gastronomie-Betriebe sowie eine Altersresidenz mit 95 Wohnungen.
Das multifunktionale Gebäude des Architekten Daniel Libeskind besticht durch eine eigenwillige Formgebung mit Ecken und Kanten. Das widerspiegelt sich auch in den beiden Parkhäusern, wie von-Ballmoos-Projektleiter Dani Kempf bestätigt: "Es handelt sich um ein aussergewöhnlich komplexes Parkhaus mit einer sehr anspruchsvollen Architektur. Die 1150 Parkfelder verteilen sich auf zwei miteinander verbundene, extrem verwinkelte Parkhäuser mit zwei Einfahrten und drei Stockwerken. Dazu kommen noch 205 Aussenparkplätze, die ebenfalls ins System eingebunden sind. Wenn ein Autofahrer ins Parkhaus einfährt, muss er möglichst effizient und auf direktem Weg durch dieses Labyrinth zu den möglicherweise wenigen freien Parkplätzen geführt werden. Das war die eigentliche Herausforderung."
Herausforderung Einzelplatzüberwachung
Die effiziente Zielführung des Automobilisten zum freien Parkplatz basiert auf der sogenannten Einzelplatzüberwachung. Bei diesem System wird jedes einzelne Parkfeld von einem Sensor überwacht und die Belegung mit einer von weitem gut sichtbaren LED angezeigt. Diese Parkfeld-Signalisation ist allerdings nur ein Bestandteil einer umfassenden Lösung – insbesondere in einem derart komplexen Parkhaus wie demjenigen im Berner Westside. Erst durch die Verknüpfung der Frei/Besetzt-Information mit einem Parkleitsystem und einer Restplatzanzeige, die wiederum auf der Parking-Management-Software beruht, bringt dem Autofahrer den vollen Nutzen. Aber auch der Parkhaus-Betreiber profitiert, indem er mit einem derartigen System den "Parkplatz-Suchverkehr" praktisch ausschalten kann.
Mit der Einzelplatzüberwachung konnte die von Ballmoos AG einen ihrer Trümpfe ausspielen: Als einziger Anbieter in der Schweiz verfügt sie über eine integrierte Lösung für diese Art der Parkplatzbewirtschaftung, während alle Konkurrenten noch mit zwei voneinander getrennten Systemen arbeiten. Ironischerweise war dieser grosse Vorteil für den Bauherrn nicht ausschlaggebend: In den ursprünglichen Plänen war eine Einzelplatzüberwachung nämlich gar nicht vorgesehen. Erst im Lauf der Projektierung, bei der die von Ballmoos AG schon in einem frühen Stadium involviert war, hat sich diese als absolut unverzichtbar erwiesen, wie Dani Kempf verrät.
State of the Art – in jeder Hinsicht
Warum die von Ballmoos AG ihre Konkurrenten hinter sich gelassen hat, hat demnach andere Gründe. Mit diesen Vorteilen vermochte der Horgener Parksystem-Spezialist in der Evaluation zu punkten:
- An ein Parking-System dieser Grössenordnung werden höchste qualitative Ansprüche gestellt. Der einwandfreie Betrieb muss an 365 Tagen im Jahr sichergestellt sein, und die Parkkarten müssen in einem Einkaufszentrum mit integriertem Bad und Hotel einiges aushalten können. Mit dem bewährten und flexiblen System Monocard III sowie Tickets auf Lochkarten-Basis gewährleistet die von Ballmoos AG die nötige Betriebssicherheit und Robustheit.
- Im grössten privaten Bauprojekt der Schweiz ist höchste Flexibilität gefragt. Die Kassenautomaten sollen grün gestrichen werden statt rot? Kein Problem. Zum ursprünglichen Projekt kommt noch die Einzelplatzüberwachung dazu? Kein Problem. Da die von Ballmoos in der Schweiz entwickelt und produziert und die Ansprechpartner für den Kunden vor Ort jederzeit zur Verfügung stehen, können alle Kundenwünsche problemlos und unbürokratisch abgewickelt werden.
- Ein Projekt wie das Berner Westside steht nicht nur für sich allein: Es ist auch der Vorläufer einer neuen Generation von Einkaufs-, Freizeit- und Erlebniszentren. Entsprechend hoch sind denn auch die Anforderungen, die hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität gestellt werden. Das komplette System – von der Schranke über die Parkfeldsignalisation und das Parkleitsystem bis hin zum Kassenautomaten – muss dem Benutzer den höchstmöglichen Nutzen und Komfort bringen. Im Backend gilt das natürlich ebenso: Auch hier kann die von Ballmoos AG mit einer intuitiv bedienbaren Softwarelösung aufwarten.
Was im Berner Westside zum Einsatz kommt, ist denn auch in jeder Hinsicht das Beste vom Besten, wie Projektleiter Dani Kempf erklärt. Neben den Schranken an den beiden Ein- und Ausfahrten, der Einzelplatzüberwachung und dem Parkleitsystem wurden insgesamt 18 Kassenautomaten installiert. Und diese haben es in sich: Ausser Münzen und Banknoten in verschiedenen Währungen akzeptieren sämtliche der Automaten über das integrierte DaVinci-Terminal auch Kreditkarten und andere Zahlungsmittel. Des Weiteren sind die Kassenstationen mit einem Spezialsockel versehen, der die Bedienung auch für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer problemlos ermöglicht.
Nicht zuletzt konnte mit den Kassenautomaten auch ein Spezialwunsch der Bauherren erfüllt werden: Das Berner Westside "lebt" nämlich auch von seinen Kristallen – riesigen Lichtschächten, die das Tageslicht ins Gebäude bringen und durch ihre besondere Farbgebung auffallen. Die von Ballmoos AG hat dieses spezielle Konzept verstanden und die in den Kristallen installierten Kassenautomaten an diese spektakulären Umgebungen angepasst.
Ein aussergewöhnliches Projekt – mit aussergewöhnlichen Resultaten
Ein Projekt wie die Parkhausbewirtschaftung des Westside in Bern Brünnen ist auch für einen Spezialisten wie die von Ballmoos AG nicht alltäglich. Wie Dani Kempf erklärt, war einiges an Flexibilität nötig: Die Anforderungen änderten mit fortschreitendem Projekt stetig und wuchsen gleichzeitig. Aber er kann der Projektleitung auch ein Kränzchen winden: Trotz der ungewohnten Grösse des Bauvorhabens sei alles gut gelaufen, negative Überraschungen habe es keine gegeben, Verzögerungen im Projekt auch nicht. Alles in allem sei die Planung sehr gut gewesen, was denn auch zu einer reibungslosen Abwicklung geführt habe. Einmal mehr habe dieses Projekt bewiesen, dass nicht nur die Systemkomponenten ausschlaggebend sind, sondern dass diese nur in Kombination mit einem professionellen Projektmanagement zu einem optimalen Resultat führen.
Damit zieht Dani Kempf ein sehr positives Fazit um das ambitionierte Projekt. 1355 Parkplätze, optimal bewirtschaftet und ausgelastet und das zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten – kein Wunder, spricht Dani Kempf von einem Kronjuwel für die von Ballmoos AG.
November 2008
Parkplatzinformationen auf dem Luftweg
Typischerweise werden die Restplatzanzeigen von Parkleitsystemen per Kabel mit Informationen versorgt. Ist das nicht möglich, muss eine andere Lösung gefunden werden. Für das Obersee Center im schwyzerischen Lachen hat die von Ballmoos AG eine solche Speziallösung entwickelt. Hier erfolgt die Datenübertragung zwischen Zentrale und Satelliten per Funk.
Vor einer ganz neuen Herausforderung stand die von Ballmoos AG beim Obersee Center in Lachen. Erstmals mussten Parkplatzinformationen von der Zentrale mit den peripheren Restplatzanzeigen per Funk ausgetauscht werden. Die von Ballmoos AG hat diese Aufgabe mit Bravour gelöst.
Die Ausgangslage beim geplanten Bau des Obersee Centers in Lachen (SZ) war komplex. Das Einkaufszentrum, das ein Anziehungspunkt für die ganze Region sein wird, liegt mitten im Dorfkern in der Nähe des Bahnhofs. Entsprechend gut ist das Obersee Center für Fussgänger, Radfahrer und Benutzer des öffentlichen Verkehrs erreichbar. Um die Erreichbarkeit auch für Automobilisten optimal zu gestalten und den Dorfkern gleichzeitig nicht mit unnötigem Mehrverkehr zu belasten, wurde die Baubewilligung mit Auflagen verknüpft. Die Wichtigste davon: Es musste ein Parkleitsystem installiert werden.
Parkleitsysteme sind nun wirklich nichts Neues, und die von Ballmoos AG hat damit bereits eine Menge Erfahrungen gemacht. Neu bei dem Projekt in Lachen war aber, dass für die Datenübertragung zwischen der Zentrale und den bis zu 2 Kilometern entfernten Satellitenanzeigen nicht mit den üblichen Kabelverbindungen gearbeitet werden konnte: Bestehende Kabelkanäle gibt es nicht, und der Bau von neuen Kabelkanälen stand nicht zur Debatte.
Funktests im Werk
Damit rückte eine Übertragungstechnik in den Vordergrund, die die von Ballmoos AG bisher nicht genutzt hatte: Funk. Gemeinsam mit einem lokalen Partner, der auf die Datenübertragung per Funk spezialisiert ist, hat man eine Lösung entwickelt und im Werk ausgiebig getestet. "Die Zusammenarbeit klappte ausgezeichnet", sagt Adi Stähli, Projektleiter bei der von Ballmoos AG. Das neue System funktionierte während der Tests einwandfrei. "Wenn die Lösung unter Laborbedingungen korrekt arbeitet, ist allerdings noch nicht gewährleistet, dass sie auch in der Praxis funktioniert", erklärt Stähli. "Es gibt in der Realität eine Menge Einflüsse, die bei den Tests im Werk schlicht nicht simuliert werden können."
Mit grosser Spannung wurden deshalb nach der Fertigstellung der Anlage die ersten Tests unter Praxisbedingungen und die Inbetriebnahme erwartet. Und siehe da: Obwohl ein gewisses Restrisiko bestanden hatte, zahlte sich die gute Vorbereitung aus. Die neue Funk-Lösung funktionierte auf Anhieb reibungslos. Derzeit versorgt die Zentrale drei Satelliten in ein bis zwei Kilometern Entfernung mit Informationen über freie Parkplätze. Das System ist aber – wie von der von Ballmoos AG gewohnt – modular erweiterbar. Die bestehenden Satelliten können bei Bedarf problemlos erweitert, zusätzliche Restplatzanzeigen jederzeit ins System integriert werden.
Spezielle Anforderungen an die Sicherheit
Weitere Herausforderungen für die von Ballmoos AG ergaben sich aus dem Konzept des Lachener Obersee Centers. Dieses umfasst neben dem Einkaufszentrum auch Wohnungen; darüber hinaus ist der grösste Teil der über 250 Parkplätze des Centers täglich während 24 Stunden für die Öffentlichkeit zugänglich.
Entsprechend hoch sind denn auch die Anforderungen an die Sicherheit. Die von Ballmoos AG installierte eine Video-Überwachungsanlage für alle neuralgischen Punkte, wozu unter anderem die Schranken, insbesondere aber die Kassen gehören. Diese könnten durch ihre permanente Zugänglichkeit zu attraktiven Zielen für Diebe werden.
Zonensystem für Dauermieter
Spezielle Lösungen erforderte auch der Mix zwischen vielen Kurzparkern und einem kleineren Anteil an Dauermietern, wie Peter Mächler, Verwalter des Obersee Centers erklärt. Die rund 250 Parkplätze im öffentlichen Bereich des Parkhauses müssen für den Einkaufsverkehr freigehalten werden. Um dies zu gewährleisten, sind die Dauermieter mit personalisierten Handsendern ausgerüstet, die mit einem Infrarot-System verknüpft sind. Auf diese Weise lässt sich überwachen, wer wann wo parkiert – benutzt ein Dauermieter zu häufig Parkplätze im öffentlichen Bereich, bleibt dies dem Parkhausbetreiber nicht lange verborgen. Auch dieses komplexe System, das speziell für das Obersee Center konzipiert wurde, funktioniert im täglichen Betrieb reibungslos
Wie Adi Stähli verrät, profitierte die von Ballmoos AG bei der Umsetzung des Projekts im Obersee Center Lachen von einer relativ langen Vorlaufzeit. Dieser Umstand ermöglichte es, Partner für Speziallösungen frühzeitig ins Boot zu holen und vereinfachte es, beispielsweise für die Funkübertragung auf Anhieb eine alltagstaugliche, robuste Lösung zu entwickeln. Natürlich, so Stähli, gebe es bei einem derartigen Projekt immer einige Details, an denen auch nach der Inbetriebnahme noch zu feilen sei. Insgesamt hätte es aber keine nennenswerten Probleme gegeben, der Betrieb funktioniere reibungslos. Dem pflichtet auch Peter Mächler bei: "Das komplette System erfüllt die Anforderungen im täglichen Betrieb problemlos. Tauchen mitunter dennoch Probleme auf, ist die von Ballmoos AG innert kürzester Frist vor Ort, um sie zu lösen. Die Zusammenarbeit funktioniert tadellos, wir sind sehr zufrieden."
August 2008
Kooperation mit ParkingCard Services AG
Parkgebühren mit ParkingCard schweizweit bargeldlos bezahlen
Das innovative System ParkingCard (www.parkingcard.ch) ermöglicht, in Ergänzung zu schon bestehenden Bewirtschaftungssystemen, das einfache Benutzen von gebührenpflichtigen Parkplätzen jeglicher Art – unabhängig von ihrer Bewirtschaftungsart (Parkplätze mit oder ohne Schranken). Die Bedienung einer Zahlstelle vor Ort (Kassenautomat, Zentrale-, Sammel- oder Einzelparkuhr) ist nicht mehr notwendig.
Um die ParkingCard-Funktionalität nutzen zu können, registriert sich der Autofahrer einmalig unter www.parkingcard.ch und erstellt so sein persönliches, passwortgeschütztes Parkgebührenkonto unter Angabe der gewünschten Zahlungsweise. Mit der elektronischen ParkingCard-Vignette und dem Mobiltelefon bzw. mit dem RFID-ParkingCard-Badge, welchen er griffbereit in seinem Fahrzeug deponiert, kann der Autofahrer auf Parkplätzen, welche mit dem ParkingCard-Symbol signalisiert sind, bargeldlos parkieren. Mit diesem Sytem vereinfacht sich das Parkieren wie nie zuvor.
Eine elektronische Vignette für Strassenparkplätze...
Auf öffentlichen Parkplätzen ohne Zufahrtskontrollen ermöglicht eine virtuelle Parkuhr die Bezahlung der Parkgebühren. Sobald der Automobilist parkiert hat, ruft er mit seinem Mobiltelefon eine schweizweit gültige Telefonnummer. Über die Telefontastatur gibt er die signalisierte Postleitzahl, die Zonennummer und die Parkdauer ein. Die Parkgebühr wird automatisch dem Parkgebührenkonto belastet. Die Kontrolle erfolgt durch Scannen der an der Windschutzscheibe befestigten elektronischen Parking-Card-Vignette.
...und ein Badge für Parkings mit Schranken
Für das Parken auf Parkplätzen mit Zufahrtskontrolle durch eine Schranke gelangt der ParkingCard-Badge, welcher sich griffbereit im Fahrzeug befindet, zum Einsatz. Mit diesem Badge identifiziert er sich jeweils bei der Ein- und Ausfahrt ins Parking. Die fällige Parkgebühr wird seinem Parkgebührenkonto belastet.
Das Parkingsystem MONOCARD - ready for ParkingCard
Die MONOCARD-Systeme der von Ballmoos AG sind für die Mieterabwicklung optional mit ISO-normierten RFID-Leser ausrüstbar und sind somit „ready für ParkingCard“.
Als Kooperationspartner von ParkingCard Services AG unterstützt die von Ballmoos AG deren Ziel, ein schweizweites System für die elektronische Abwicklung von Parkgebühren sowohl auf Strassenparkplätzen wie auch in Parkings mit Schranken aufzubauen.
Verbreitung
Zur Zeit können die Parkgebühren an den drei P+Rail Bahnhöfen Bassersdorf, Dietlikon und Zürich-Tiefenbrunnen und auch in der Gemeinde Dietlikon auf dem Parkplatz Faisswiesen beglichen wer. Die Gemeinde Dietlikon plant zudem, ab Januar 2009 die Parkbewilligungen für Monats- und Jahreskarten mit der ParkingCard-Vignette abzuwickeln.
Weitere Standorte und erste Parkings mit Schranken werden demnächst hinzukommen.
Juli 2008
ParkingTec AG - Der Servicespezialist für Parkingsysteme in der Schweiz
Synergien im Service nutzen und damit den Kunden einen Mehrwert bieten - das muss ein erklärtes Ziel jeder Firma sein, die anspruchsvolle Lösungen im Investitionsgütermarkt anbietet.
Die Firmen von Ballmoos AG, Parkomatic AG und Taxomex AG haben deshalb beschlossen, ab 1.7.2008 die Aktivitäten im Bereich Service von Parkingsystemen in einer gemeinsamen Firma mit dem Namen ParkingTec AG zusammenzufassen und ihre Kundendienstmitarbeiter in diese neue Organisation einzubringen.
Die ParkingTec AG wird zukünftig diese Service-dienstleistungen in der ganzen Schweiz im Namen der drei Firmen ausführen. Mit über 50 Mitarbeitenden in verschiedenen Servicestützpunkten in der deutschen, französischen und italienischen Schweiz wird so die Distanz zu den Kunden der drei Unternehmen weiter reduziert.
von Ballmoos AG, Parkomatic AG und Taxomex AG werden ihre bewährten Lösungen und Produkte wie bisher als unabhängige Firmen unverändert weiter anbieten.
Für Sie als Kunde der von Ballmoos AG ändert sich nichts.
- Ihre bestehenden Ansprechpartner bleiben die gleichen, da das von Ballmoos-Serviceteam in die ParkingTec AG eintreten wird.
- Sie erreichen uns über die gleichen Telefon- und Faxnummern wie bisher.
- Ihre Wartungsverträge und Garantieansprüche bleiben unverändert und werden von der ParkingTec AG im Auftrag der von Ballmoos AG ausgeführt.
Unsere Zielsetzung ist klar: wir wollen unseren Kundendienst weiter verbessern, die Dauer bis zur Serviceintervention reduzieren und die Dienstleistung effizienter erbringen. Sie als neuer oder zukünftiger Kunde der von Ballmoos AG profitieren von einem noch schnelleren und schlagkräftigeren Kundendienst.
www.parkingtec.ch
Mai 2008
von Ballmoos in Dubai
Global - nur eine Frage der Zeit: Die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate hat in Dubai eine neues Verwaltungsgebäude errichtet. Ganz im Stil der Stadt Dubai wurde das Gebäude auf der Basis der neuesten Technologien gebaut. Zwei moderne Parkhäuser für Besucher, Angestellte und Mieter umzäunen diesen imposanten Bau.
Die Emirates haben sich nach einem aufwendigen Auswahlverfahren und unter Berücksichtigung aller bekannten Parkingsystemherstellern für das bewährte System monocard der von Ballmoos entschieden. Die Installationsarbeiten mit unserem lokalen Partner, der Omnitec Security Systems sind bereits im Gange und die Systemübergabe ist auf Ende Juli geplant. Mit diesem Erfolg hat von Ballmoos einmal mehr den Beweis angetreten, dass sie mit ihren Parkingsystemen auch international an vorderster Front mitspielen.
Februar 2008
Von Ballmoos an der Intertraffic 2008 in Amsterdam
Die Intertraffic in Amsterdam ist die grösste Fachmesse für Parking und Verkehrstechnik weltweit. Als internationaler Anbieter von Parkingsystemen partizipiert die von Ballmoos auch dieses Jahr wieder mit einem eigenen Stand und präsentiert dem Fachpublikum ihre Marktleistung. Besondere Highlights sind:
- Die neue graphische Bedienoberfläche des Managementsystems monocard.
- Die Integration der NFC (Near Field Communication) von Handys in unser Parkingsystem.
- Die komplette Produktpalette des Parkingsystem monocard III FL auf der Basis der Barcode-Technologie.
- Das neue, skalierbare OEM-Konzept für internationale Distributions- und Servicepartner.
Messeinformationen:
Messeveranstalter: RAI Amsterdam
Messeort: Amsterdam, NL
Messedaten: 1. – 4. April 2008
Messestand der von Ballmoos: 01.117
Weitere Infos unter: www.intertraffic.com
August 2007
Tag der offenen Türen
Rund 200 Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Angehörige und Freunde unserer Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, um einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und das neue Firmendomizil der von Ballmoos AG kennenzulernen. Hell, grosszügig, zweckmässig und geschmackvoll waren viel gehörte Attribute, mit denen die neuen Räumlichkeiten charakterisiert wurden.
Einige Eindrücke dieses gelungenen Anlasses finden sie unter:
Einweihungsfest
Juli 2007
Weiterhin tolle Aussicht bei der von Ballmoos
Vor 40 Jahren baute Fritz von Ballmoos ein Firmengebäude an wunderschöner Aussichtslage in Horgen. Seither beneiden uns alle
Geschäftspartner für die Ferienstimmung und die unbeschreibliche Aussicht auf Zürichsee und die Alpen. Die Mitarbeiter selbst
schätzen zwar die Aussicht, nicht aber die verwinkelten, kleinen Räume, die vier Geschosse und die prekäre Warenanlieferung
welche die Warenlogistik noch anspruchsvoller machen. Dies hat nun alles ein Ende. Am 2. Juli 2007 nahmen wir nach einigen Tagen Firmenumzug
unsere neuen Geschäftsräume in Betrieb: 50% mehr Grundfläche, alles auf einem Stockwerk und grosszügige helle Räume.
Und das beste daran: die unbeschreibliche Aussicht bleibt bestehen, zogen wir doch lediglich in das Nachbargebäude an der Tödistrasse
46 ein. Überzeugen Sie sich doch selbst von unserer traumhaften Aussicht und besuchen uns am 24. August 2007 am Tag der offenen Türen.
Anmeldung unter: event@vonballmoos.com
Juni 2007
ALDI SUISSE AG und von Ballmoos AG vereinbaren Kooperation
Im Rahmen eines mehrjährigen Kooperationsvertrags vereinbarten ALDI SUISSE AG und von Ballmoos AG die Zusammenarbeit im Bereich Parking. Die Leistungen umfassen die fachspezifische Unterstützung der ALDI-Architekten und Elektroplaner bei der Parkingplanung sowie die Lieferung, Montage und Wartung von Parkingverwaltungssystemen und Systemen zur Fahrtenzählung. Ausschlaggebend für die Kooperation war nicht nur das erstklassige Preis-/Leistungsverhältnis der MONOCARD III-Parkingsysteme sondern auch die Bereitschaft, Aldi-spezifische Prozesse für den Parkingbetrieb in das System zu integrieren.
Februar 2007
Die Genossenschaft Migros Aare vertieft die Kooperation mit von Ballmoos AG
Nach einem erfolgreiche ersten Projekt im MMM Brügg, in dem die von Ballmoos ihre Flexibilität, schnelle Lieferbereitschaft und vor allem die Qualität ihrer Anlagen beweisen konnte, beauftragt die Genossenschaft Migros Aare die von Ballmoos AG mit der Realisierung von zwei weiteren Parkings. Nebst dem MM Langenthal wird über ein Zeitraum von zwei Jahren im Shoppiland in Schönbühl bei Bern ein neues Parkingsystem realisiert. Mit je 9 Ein- und Ausfahrtstationen sowie 16 vollautomatischen Kassensystemen und einer anspruchsvollen Verkehrssteuerung ist dies eines der grössten Parkinganlagen in der Schweiz.
„Wenn es dem Shoppiland gut geht, geht es der Genossenschaft Migros Aare gut“, meinte Herr Sager, Leiter Gebäudebewirtschaftung der Genossenschaft Migros Aare. Dies unterstreicht nicht zuletzt die Wichtigkeit und Bedeutung, welche die Genossenschaft dem Parkingsystem beimisst. Dass die Genossenschaft Migros Aare von Ballmoos als Partner für die Realisierung des Parkingsystems selektierte, betrachten wir als grossen Vertrauensbeweis in unsere Organisation und Produkte und als Anerkennung für die bereits realisierten Projekte.
Dezember 2006
MONOCARD III im Suvretta House St. Moritz
Rechtzeitig auf die kommende Wintersaison installierte die von Ballmoos im traditionsreichen Suvretta House ein neues Parkingsystem für zwei der verschiedenen Aussenparkplätze. Zielsetzung bei der Installation war es, die grossen Parkplatzprobleme des exklusiven Hotels zu lösen, ohne dabei Kompromisse in der Gastfreundlichkeit des Hauses einzugehen. Mit der extrem flexiblen, webbasierten Verwaltungssoftware des Parkingsystems gelang es, schlanke, effiziente Abläufe für die Abfertigung der Hotelgäste, Tagesbesucher, Skilehrer und Skifahrer zu realisieren. Darüber hinaus stellten wir mit unserem neuen FIBU-Softwaremodul die volle Integration zwischen Parking-Zahlungen und Hotel Finanzbuchhaltung sicher.
November 2006
von Ballmoos AG stärkt seine Marktstellung im Einzelhandel
Was hat der MMM Brügg, das Stade de la Maladière, IKEA Spreitenbach und Aldi gemeinsam? Alle diese Betreiber wünschen in ihren Parkings schnellstmögliche Abfertigungszeiten, eine problemlose, störungsfreie Tickettechnologie und tiefe Betriebs- und Wartungskosten. Aufgrund des überzeugenden Leistungsausweises in Einkaufszentren setzen diese Kunden auf bewährte MONOCARD III - Parkingsysteme der von Ballmoos.
August 2006
IKEA zum Dritten
Nach den Fachmärkten in Dietlikon und Lugano, wird die IKEA auch den neuen Fachmarkt in Spreitenbach mit einem MONOCARD III - Parkverwaltungssystem ausrüsten.
Mit 6 Einfahrts- und 3 Ausfahrtsstationen, 7 voll- automatischen Kassenanlagen sowie verschiedensten Signalen, Transparenten und Zählschlaufen, wird IKEA Spreitenbach eines der grösseren Parkings mit einem MONOCARD III System. Ausschlaggebend für den System-Entscheid waren nebst dem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis die hohe Verfügbarkeit des Systems sowie die tiefen Wartungs- und Betriebskosten.
Juli 2006
Alphatronics – neuer MONOCARD III Vertriebspartner in Belgien
Die belgische Alphatronics und von Ballmoos vereinbarten in den letzten Tagen eine Vertriebspartnerschaft für MONOCARD III-Parkingsysteme in Belgien. Alphatronic bietet seinen Kunden Komplettlösungen im Bereich der Zutrittskontrolle für Fussgänger und Fahrzeuge. Für Luc Vanvooren, CEO der Alphatronic, war entscheidend, dass er in der von Ballmoos AG einen Kooperationspartner fand, welcher ein Parkingsystem mit überzeugender Technologie bietet und dem Wiederverkäufer ein Höchstmass an eigener Wertschöpfung erlaubt.
Alphatronics ist eine Unternehmung mit vergleichbarer Struktur und Grösse wie die von Ballmoos AG. Die Firma besitzt eine eigene kompetente Entwicklungsabteilung. Diese Faktoren in Kombination mit dem hohen Marktanteil, welche Alphatronic in einigen Nischenmärkten besitzt, waren für Bruno Stieger, Geschäftsleiter der von Ballmoos AG, ausschlaggebend für die Zusammenarbeit. Beide Parteien sind der festen Überzeugung, dass durch die Kooperation die starke Marktposition der Alphatronic gestärkt und weiter ausgebaut werden kann.
Juni 2006
MONOCARD III in China
Nach einer längeren Phase des gegenseitigen Kennenlernens startete die von Ballmoos AG mit der chinesischen Cytel (Shanghai) Ltd. eine Kooperation zur Vermarktung der MONOCARD III-Systeme im stark wachsenden Marktsegment der anspruchsvollen Parkings für Geschäftsgebäude und Shoppingcenter in China. Cytel ist ein langjähriger, sehr erfolgreicher Anbieter von Parkingsystemen für den „high end“-Markt in China.
Nebst der Vermarktung der von Ballmoos-Systeme in China planen die beiden Partner in einem zweiten Schritt eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit in den gesamten Asiatisch/Pazifischen Raum sowie eine partielle Beschaffung von Komponenten und die Produktion von Geräten direkt in China. Erste erfolgreiche Verkaufsabschlüsse demonstrieren dabei eindrücklich das Potential dieser Kooperation.
April 2006
von Ballmoos Barcode-Technologie im Migros Grüzepark
Ende März 2006 nahm die von Ballmoos AG im Einkaufszentrum Grüzepark Winterthur ein weiteres Parking mit MONOCARD III – Barcodetechnologie in Betrieb. Der Grüzepark verfügt über 410 Parkplätze. An der einzigen Einfahrtstation fertigt das Parkingsystem täglich rund 2500 bis 3000 Kunden ab. Für die Migros Ostschweiz, als Betreiber des Einkaufszentrums, war es deshalb extrem wichtig, ein Parkingsystem zu finden, welches nicht nur eine schnelle Abfertigungszeit bietet, sondern auch eine extrem hohe Systemverfügbarkeit aufweist. Bis heute hatte die Migros Ostschweiz einige MONOCARD - Parkingsysteme mit Lochkartentechnologie im Einsatz. Nun gelang es der von Ballmoos AG, die Migros auch von ihrer schnellen und sehr robusten Barcodetechnologie zu überzeugen.
März 2006
von Ballmoos AG an der Intertraffic 2006
Auch in diesem Jahr wird die von Ballmoos AG mit einem eigenen Stand an der Intertraffic 2006 vertreten sein. Demonstrieren werden wir die neue Produktlinie MONOCARD III-FL mit Barcodetechnologie. Die Markteinführung dieser neuen Geräte in der Schweiz gestaltete sich extrem erfolgreich, nutzen doch bereits rund 10 Parkingbetreiber das neue System.
Der Focus der diesjährigen Messeteilname liegt in der Gewinnung neuer internationaler Partner; ist doch die von Ballmoos AG überzeugt, mit der neuen Produktlinie eine attraktive Plattform für eine Expansion zu besitzen.
Februar 2006
AMAG Services AG wird neuer Kunde der von Ballmoos AG
Auf der Suche nach einem vollautomatischen Parkingsystem für das Valet-Parking am Central in Zürich fand die AMAG Services AG, Betreiberin von neun Parkings in Zürich und Bern, in der von Ballmoos AG einen neuen Partner. Die Aufgabenstellung bestand darin, den Prozess der Wagenannahme, der Abrechnung der Parkgebühr, dem Einkassieren sowie dem Verkauf von Dienstleistungen und Produkten weitgehend EDV-gestützt zu realisieren. Mit einem MONOCARD III Verwaltungssystem sowie den modularen Geräten löste die von Ballmoos AG diese Aufgabenstellung kostengünstig und effizient.
Dezember 2005
Ein erfolgreiches Jahr endete mit einem traurigen Ereignis
Das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der von Ballmoos AG endete leider mit einem traurigen Ereignis. Völlig unerwartet verstarb am Weihnachtsmorgen Ruedi Denier, unser Präsident des Verwaltungsrats. Mit Ruedi verliert die Firma nicht nur einen wertvollen Gesprächspartner sondern vor allem einen guten Freund. Auch zukünftig werden unsere Mitarbeiter den fairen sportlichen Geist von Ruedi beim weiteren Ausbau der Firma in ihren Herzen tragen.
Oktober 2005
von Ballmoos AG gewinnt die grösste Parkingausschreibung in der Schweiz
Ende Oktober gewann die von Ballmoos AG die grösste Parkingausschreibung in der Schweiz der letzten Jahre. Dabei handelt es sich um das City Parking Brühltor, das City Parking Stadtpark sowie das für 2009 geplante Parking Bahnhof Nord in St. Gallen. Bauherr dieser Grossprojekte ist die Parkgarage AG, St. Gallen. Der Entscheid zugunsten der von Ballmoos AG fiel in einem mehrstufigen Evaluationsverfahren wobei die eingesetzte Technologie mit 100 und der Preis mit 50 Punkten bewertet wurde. Die Evaluationskommission bewertete das monocard III-System der von Ballmoos als das wirtschaftlich vorteilhafteste aller angebotenen Systeme. Die Inbetriebnahme der beiden Parkings Brühltor und Stadtpark ist auf Ende März resp. Ende Juni geplant.
September 2005
von Ballmoos AG am 12. Europäischen Parking Kongress in Genf
Vom 28. bis 30. September trafen sich rund 200 Delegierte der European Parking Association und Vertreter der Parkingbranche im Hotel Président Wilson zum 12. Europäischen Parking Kongress. Hauptthema des Kongress war die Rolle des Parkings als Einrichtung für kulturelle, soziale und wirtschaftliche Aspekte der Gesellschaft. Als Gastgeber, liess es sich das Hotel Président Wilson nicht nehmen, rechtzeitig auf den Kongress das Hotel-eigene Parking mit einem neuen monocard III-System auszurüsten, natürlich die perfekte Referenz für die von Ballmoos. Die Hoteldirektion zeigte sich von Design der Geräte und der Werbetafeln, welche wir während des Kongresses im Parking präsentierten derart begeistert, dass sich das Hotel entschloss, die Werbetafeln als permanente Lichtinstallation im Parking zu nutzen.
Juli 2005
Kundentag vom 14. September 2005
Am 14. September 2005 laden wir unsere Kunden und Geschäftspartner zum bereits traditionellen Kundentag ein. Auch in diesem Jahr werden wir Sie über unsere Entwicklungstätigkeit, aktuelle Themen aus der Parkingwelt sowie neue Projekte und Dienstleistungen informieren. Im Vordergrund des Anlasses stehen folgende Themen:
- Produktlinie monocard III FL neue monocard III Geräte mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis
- Kreditkartenverarbeitung DAVINCI ein neues Zahlterminal der Telekurs Card Solutions AG
- Wartungsdienstleistungen Präsentation unseres neu strukturierten Dienstleistungsangebots
- Parking Berntor, Solothurn Besichtigung eines der modernsten Parkings in Europa
Reservieren Sie sich den Mittwoch, 14. September 2005 von 10.00 Uhr bis ca. 14.30 Uhr und melden Sie sich auf unserer Kontaktseite an zu einen spannenden, interessanten Kunden- und Partnertag in Solothurn.
August 2005
Premiere: monocard III FL im Betrieb
Am 22. August 2005 nahmen wir im Industriegebiet in Schlieren zum ersten Mal ein Parkraumbewirtschaftungs- system unserer neuen Produktelinie monocard III FL in Betrieb. Ausschlaggebend für den Produktentscheid waren gemäss Aussagen von Herrn Zaugg, Investor und Betreiber des Parkplatzes, das überzeugende Preis-/Leistungsverhältnis der neuen Produktlinie sowie die sprichwörtlich tiefen Betriebskosten, welche monocard-III Systeme garantieren.
Mai 2005
Einbruchversuche in vollautomatische Kassenanlagen
Ueber die letzten Wochen mussten wir eine Welle von Kasseneinbrüchen verzeichnen. Davon waren Kassen aller Hersteller betroffen. Obwohl es nur in sehr wenigen Fällen gelang,
Geld aus den monocard III Kassensystemen zu entwenden, erlitten die Kunden meistens sehr hohen Sachschaden. Der Bau von Gehäusen von Kassensystemen ist immer ein Kompromiss zwischen, Benutzerfreundlichkeit, ansprechendem Design und kostengünstiger aber trotzdem massiver Konstruktion. Kassenanlagen werden daher nie die Einbruchsicherheit von Tresoren erreichen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie als Parkingbetreiber die notwendigen technischen und organisatorischen Massnahmen treffen um das Einbruchsrisiko zu minimieren:
- Testen Sie regelmässig die Weiterleitung des Einbruchsalarms an der Kasse.
- Ueberprüfen Sie die Reaktionszeiten Ihres Einsatzdienstes. 10-15 Minuten sind für Einbrecher eine Ewigkeit.
- Bauen Sie zusätzliche Sirenen, welche direkt durch den Einbruchsalarm gesteuert werden, in die Kasse ein.
- Setzen Sie unsichtbare Videokameras und Dummy Kameras ein. Bauensie zusätzlich eine Kamera in das Kassengehäuse ein.
- Bringen Sie eine sichtbare Kassenverstärkung an und weisen Sie darauf hin, dass die Kasse täglich geleert wird. Dadurch signalisieren Sie dem Einbrecher einen erhöhten Aufbrechaufwand und bei geringen Erfolgschancen.
April 2005
Von Ballmoos AG erobert die Berge
Nach den Parkings in St. Moritz und der Jungfrauregion wird die von Ballmoos AG auch das neue Matterhorn Terminal in Täsch mit einem monocard III -Parkraumbewirtschaftungs-system ausrüsten. Obwohl die gesamte Zermatter Skiregion mit einem berührungslosen Ticketing- und Zutrittssystem eines unserer Mitbewerber ausgerüstet ist, erhielt die von Ballmoos AG den Zuschlag. Massgebend für den Entscheid waren die sprichwörtliche Robustheit sowie die tiefen Investitions- und Betriebskosten der monocard III-Parkingsysteme. Nach St. Moritz und der Jungfrauregion beweist die von Ballmoos AG erneut, dass durch die Wahl eines Ticketing- und Zutrittssystem nicht auch automatisch der Entscheid für das Parkingsystems präjudiziert ist. Die Architektur der monocard III-Geräte erlaubt eine einfache Integration unterschiedlichster berührungsloser Identifikationsmedien in das Parkingsystem und bietet dem Betreiber dadurch eine echte Alternative bei der Wahl des optimalen Parkraum- bewirtschaftungssystems.
März 2005(II)
Parkhaus Berntor - eine Schnecke mit 351 Plätzen
Der 19. März 2005 war ein besonderer Tag für die automobile Solothurner Bevölkerung. Das dritte und in absehbarer Zukunft letzte Parkhaus der Solothurner Parking AG nahm erfolgreich seinen Betrieb auf. Mit dem Berntor wurden vor allem bautechnisch neue Massstäbe gesetzt. Spiralförmig, mit einem Gefälle von 2.4%, schraubt sich das Parking über vier Untergeschosse unter die Grundwasserlinie in die Erde. Dabei fahren Ein- und Ausfahrer auf getrennten Spuren.
Für die von Ballmoos AG bedeutet das Parking Berntor die Weiterführung einer langjährigen, erfolgreichen Zusammen- arbeit mit der Parkhaus AG. Aus technischer Sicht wurde in Solothurn ein weiteres Mal ein Rechnerverbund mit zentraler web-basierter Ueberwachung aller im Verbund integrierter Parkings realisiert.
März 2005(I)
Wohncenter Meierhöfli - ein erfolgreicher Start
Anfangs März öffnete das neue Wohncenter Meierhöfli in Emmen seine Pforten für das Publikum. Mit dem Parking des Centers realisierte die von Ballmoos AG eines der grössten Parkings, welches mit einem einzelnen monocard III Verwaltungssystem betrieben wird. 5 Einfahrtsstationen, 4 Ausfahrtsstationen, 2 Durchfahrtskontrollgeräte, 6 voll- automatische Kassensysteme, 21 Codierer sowie diverse Signale kommunizieren mit dem zentralen Verwaltungssystem. Dass ein zentrales System dabei durchaus auch grösste Datenvolumen verarbeiten kann, demonstrierten wir an den beiden Eröffnungstagen. An den beiden Haupteinfahrts- stationen wurden jeweils je ca. 4'000 Einfahrten ohne Verzögerungen abgewickelt.
Februar 2005
Premiere - monocard III mit Magnetstreifentickets
Auf 1. Februar nahm die von Ballmoos AG im Technopark in Zürich ein monocard III -Parkingsystem mit Magnetstreifen- technologie in Betrieb. Nebst der neuen Tickettechnologie wurden im Technopark ein innovative Lösungskonzept für die Bewirtschaftung knapper Parkplatzressourcen umgesetzt. Eine variable Zonenverwaltung mit Ueberbuchungsmöglichkeiten von Poolparkfeldern erlaubt die flexible, bedarfsgerechte Zuordnung von Parkraum zu den einzelnen Benutzergruppen. Das Resultat der neuen Bewirtschaftung ist eine optimale Auslastung des Parkings bei einer gleichzeitigen Maximierung der Parkingerträge. Die Integration von Magnetstreifentechnologie in monocard III Parkingsysteme bedeutet dabei nicht, dass die von Ballmoos AG zukünftig die bewährte optische Technologie vernachlässigen wird. Es zeigt einerseits, wie einfach unterschiedliche Identifikationsmedien in monocard III Parkingsysteme integriert werden können und bedeutet andererseits Freiheit für den Kunden in der Wahl seines Ticketmediums.
Januar 2005
Vertiefte Kooperation mit der Tiefgarage Bahnhofplatz AG, Luzern
Auf den 1. Januar 2005 vereinbarten die von Ballmoos AG und die Tiefgarage Bahnhofplatz AG, Luzern, eine vertiefte Kooperation. Die Tiefgarage Bahnhofplatz AG agiert neu als von Ballmoos-Servicepartner für die Zentralschweiz. Dabei bleibt es jedem der Zentralschweizer von Ballmoos-Kunden überlassen, ob er zukünftig als erste Anlaufstelle die Tiefgarage Bahnhofplatz AG wählt und somit von kürzesten Interventionszeiten profitiert, oder ob er direkt durch die Servicetechniker der von Ballmoos AG betreut werden möchte. Als langjähriger von Ballmoos-Kunde und Betreiber mehrerer Parkings in Luzern wird die Tiefgarage Bahnhofplatz AG nicht nur qualifizierte Serviceressourcen in die Kooperation einbringen sondern auch profundes Parking Management Know-how in die Weiterentwicklung der monocard III-Systeme einfliessen lassen.
Dezember 2004
Parkingverbund St. Moritz
Mit einem rauschenden Volksfest wurde am 18. Dezember in St. Moritz das neue Parkhaus Serletta der Bevölkerung übergeben. Das exklusiv gestaltete Parking ist Teil eines neuen Verkehrskonzeptes in der Alpenmetropole. Ein gemeindeweites Verkehrsleitsystem, eine neue Verkehrsführung im Dorfkern sowie die aktive Bewirtschaftung aller gemeindeeigenen Parkplätze sind weitere Elemente dieses neuen Verkehrsregimes. Von Ballmoos, als langjähriger Partner der Gemeinde St. Moritz, lieferte sämtliche Parkingsysteme für die verschiedenen Parkhäuser und -plätze. Mit der gemeindeweiten Saldokarte, welche an den vollautomatischen Kassen in sämtlichen Parkings geladen werden kann, der Integration der Engadinkarte als Access- und Zahlkarte, den zwei zentralen manuellen Kassierstationen mit direktem Zugriff auf alle Verbundrechner sind nur einige der technischen Leckerbissen erwähnt, welche es bei der Umsetzung des Verkehrskonzeptes zu lösen galt.